Foto Paulo Lobo

 

Mit diesem für feierliche Anlässe konzipierten Programm wagt Quatricinia eine Zusammenstellung musikalischer Kontraste. Zum einen, Melodien aus der Renaissance und dem Frühbarock in der Zeit des Siglo de Oro, des Spanischen Goldenen Jahrhunderts (Mitte des 16. bis Mitte des 17. Jahrhundert), mit Werken aus den Sammlungen des Cancionero de Upsala und des Cancionero de Palacio, geschrieben von Komponisten wie Juan Hidalgo, Mateo Romero, Martín y Coll und Cristóbal Galán. Zum anderen, die bis heute noch typische und gern getanzte Harmoniemusik (música de bandas), vor allem die beliebten Pasodobles, mit Werken von, unter anderen, Antonio Álvarez oder Pascual Marquina. Für dieses Programm modernisiert Quatricinia sein Instrumentarium.